Direkt zum Hauptbereich

Anwälte der Hölle: Der Fall Julia Schramm


Am Dienstag in der "Margarete": Julia Schramm​ wird der Prozeß gemacht!

Parteienzerfall liegt im Trend - treffen Sie heute abend die Frau, die den Trend erfunden hat! Julia Schramm gilt als die Hauptdrahtzieherin hinter der Zerstörung der "Piratenpartei", einer heute kaum mehr bekannten Vereinigung von Internettrollen, die sie noch heute in ihrem Abendgebet verwünschen. Doch pflegt sie auch andere Hobbies: Julia Schramm legt sich im Merkel-Blog mit der mächtigsten Frau der Welt an, deutet in der "Jungle World" die "dunkle Raute der Macht" und erzieht auf Twitter das deutschsprachige Netz zu besseren Umgangsformen. Reicht all das, um ihr Sündenregister zu tilgen, den Schmerz Tausender IT-Nerds zu sühnen und ihr ewige Verdammnis zu ersparen?

Anwälte der Hölle 
Das apokalyptische Kreuzverhör
mit Ana Marija Milkovic und Leo Fischer

am 25.8. um 20 Uhr
und jeden letzten Dienstag im Monat 
im Cafe Margarete
Braubachstraße 18-22, Frankfurt
Unkostenbeitrag: sieben bis zehn Euro
facebook.com/anwaeltederhoelle

Beliebte Posts aus diesem Blog

Kauft nicht bei Deutschen!

Wegen Ihres November-Covers "Kauft nicht bei Deutschen" erhält die Redaktion der "Konkret" derzeit Post von der scheint's völlig entfesselten Polizei Hamburg. Den zugehörigen Leitartikel hatte damals ich verfaßt; er wird hier ungekürzt wiedergegeben.
SBD - Kauft nicht bei Deutschen!
Dieser Aufruf richtet sich an die deutsche Zivilgesellschaft, vor allem an die hiesigen Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften, Berufs- und Wirtschaftsverbände sowie an alle Gruppen und Personen, die sich dem Frieden™ und der guten Laune verpflichtet fühlen.Es ist der Redaktion dieser Zeitschrift zu Ohren gekommen, daß einige ihrer Leserinnen und Leser immer noch bedenkenlos Produkte und Dienstleistungen konsumieren, die auf dem Gebiet des ehemaligen Deutschen Reiches produziert werden. Gutgemeinte Warnkampagnen wie “Made in Germany”, die von ehemaligen Opfern Deutschlands ins Leben gerufen wurden, haben ihre Funktion weitgehend eingebüßt, werden teilweise sogar als geschmackloses Qu…

Endlich

Die Arbeit von zwei Jahren trägt endlich Früchte: Ich kann nun an sieben Punkten der Wohnung sitzender- und liegenderweis mein Handy aufladen, mit diskret vertäuten, stabil konstruierten USB-Kabeln, die nicht plötzlich kaputtgehen oder "verschwinden", "liebe" Übernachtungsgäste. Ich möchte nicht übertreiben, aber der Aufwand entsprach in etwa dem der Sixtinischen Kapelle. Kommende Generationen werden mir danken für dieses Denkmal der Bequemlichkeit.Damit ist meine Aufgabe auf Eurem Planeten erfüllt *beamt sich raus*
Mit den sog. Drogen verbindet mich praktisch nichts. Nie ein Bedürfnis gehabt, nie sonderlich gute Erfahrungen gemacht. Wenn mich Freunde zum Konsum überredeten, lief es meist darauf hinaus, daß wir gemeinsam auf dem Sofa saßen und auf die Wirkung warteten, während ich eigentlich nur ins Internet wollte. Wenn die Wirkung dann endlich eintrat, mußte ich geduldig Gesichtsprickeln, Gedankenwirrsal und den Anblick meiner peinlich entrückten Freunde über mich ergehen lassen; das Bedürfnis nach Internet in dieser Zeit wurde dadurch nur stärker, geradezu quälend. Große Erleichterung, wenn Freund und Rausch dann fort waren und ENDLICH WIEDER INTERNE T